Gesundes Bauen und Wohnen
Da wir Menschen zwischen 80 bis 90 % unseres Lebens in Innenräumen verbringen, ist es wichtiger denn je, die Qualität dieser Räume ganzheitlich zu betrachten – nicht nur energetisch oder optisch, sondern auch gesundheitlich, ökologisch und sogar energetisch im spirituellen Sinne.
Heute möchte ich mit Ihnen eintauchen in einige Aspekte, die über das übliche Verständnis von Architektur hinausgehen. Wir sprechen über gesundes Bauen, Erdheilung, energetisiertes Wasser, die Bedeutung guter Lüftung, und wie wir uns vor Elektrosmog schützen können. Ich lade Sie ein, mit mir über den Tellerrand des klassischen Bauens zu blicken – hin zu einem bewussteren Lebensraumverständnis.

Gesundes Bauen
Gesundes Bauen bedeutet, Gebäude zu schaffen, die dem Menschen gut tun – körperlich, geistig und seelisch. Es beginnt bei der Auswahl der Baumaterialien: Statt Beton, Styropor und Plastik setzen gesunde Baukonzepte auf natürliche, möglichst unbehandelte Rohstoffe. Holz, Lehm, Kalk und Naturstein sind nicht nur ökologisch, sondern auch atmungsaktiv, schadstoffarm und regulieren das Raumklima auf natürliche Weise.
Auch Farben, Lacke und Kleber sollten möglichst frei von Lösungsmitteln und schädlichen Ausgasungen sein – Stichwort „VOC-frei“. Viele Menschen wissen gar nicht, wie sehr giftige Innenraumausdünstungen ihre Gesundheit belasten können – von Kopfschmerzen bis zu chronischer Müdigkeit.
Ein weiterer Aspekt: das Tageslicht. Große Fenster und intelligente Grundrisse sorgen nicht nur für mehr Licht, sondern auch für bessere Stimmung und weniger künstliche Beleuchtung. Das alles sind kleine Bausteine auf dem Weg zu einem Gebäude, das nicht nur funktioniert, sondern heilt.

Erdheilung, Geomantie und Radiästesie
Ein Bereich, der oft belächelt wird, aber tief mit der Geschichte des Bauens verwurzelt ist, ist die Geomantie und Radiästesie. Dies ist die Fähigkeit, mit Hilfe von Werkzeugen wie Pendeln oder Ruten energetische Felder, Schwingungen oder Informationen aus der Umwelt wahrzunehmen. Die Lehre vom „richtigen Ort“. Früher wurden Tempel, Kirchen oder Wohnhäuser oft mit Hilfe von Rutengängern an besonderen Kraftorten errichtet. Heute spricht man hier von Erdstrahlen, Wasseradern oder Gitternetzlinien – also energetischen Feldern, die Einfluss auf unsere Gesundheit haben können.
Viele Menschen berichten von Schlafproblemen, wenn ihr Bett auf einer Wasserader steht, oder von Unruhe an Orten mit starker geologischer Spannung. Erdheilung bedeutet, solche Plätze zu erkennen und zu harmonisieren – etwa durch Steinsetzungen (Herzpunkt), energetische Maßnahmen oder Pflanzen. Das mag für manche esoterisch klingen, aber viele
Menschen spüren sehr genau, wenn ein Ort „nicht gut“ ist – oder sich besonders wohltuend anfühlt.
Wenn ein Neubau geplant ist kann man nach einer Erdheilung für die Zukunft vor Radon, Wasseradern ect. schützen und eine spezielle Alu Folie unter der Bodenplatte einbauen.

Energetisiertes Wasser
Ein weiterer Aspekt ganzheitlichen Wohnens ist das Wasser – nicht nur als Versorgungsmedium, sondern als lebendige Kraft. In vielen Haushalten kommt Wasser aus dem Hahn, das zwar hygienisch einwandfrei, aber durch kilometerlange Rohrleitungen und Druck stark verändert ist. Man spricht hier oft von „technisch totem“ Wasser.
Energetisiertes Wasser hingegen versucht, die ursprüngliche Lebendigkeit des Wassers wiederherzustellen. Das kann auf verschiedene Weise geschehen: durch Verwirbelung nach dem Prinzip von Viktor Schauberger, durch Edelsteine, durch magnetische Felder oder spezielle Geräte wie Grander- oder UMH-Technologien. Die Idee dahinter: Wasser trägt Informationen – und je „lebendiger“ es ist, desto besser kann es vom Körper aufgenommen werden. Viele Nutzer berichten von weicherem Geschmack, besserer Verträglichkeit und sogar positiven Wirkungen auf Pflanzen und Haustiere.
Bei einem Neubau kann im Betonwerk bei der Herstellung des Betons bei der Wasserzufuhr ein Energetisierer angebracht werden. Geruchsempfindliche Menschen riechen den Unterschied. Der Beton hat eine andere Ausdünstung bei der Trocknungsphase.

Lüftung und Raumklima
Ein weiterer, oft unterschätzter Faktor ist die Luftqualität. Denn wir atmen nicht nur, wir leben in einem unsichtbaren Meer aus Gasen, Partikeln und Feuchtigkeit. Schlechte Luft kann Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen und Schimmel
verursachen – und dennoch wird Lüften oft vernachlässigt.
Hier gibt es zwei Wege: die klassische natürliche Lüftung durch regelmäßiges Fensteröffnen – möglichst als Querlüftung – oder die moderne Variante der kontrollierten Wohnraumlüftung (KWL). Letztere ist besonders in Passivhäusern beliebt: Sie sorgt rund um die Uhr für frische, gefilterte Luft – ganz ohne Energieverlust, dank Wärmerückgewinnung.
Ideal ist eine Kombination: Fensterlüftung mit Hilfe eines CO2-Messgeräts, das uns zeigt, wann die Luftqualität kippt. Denn frische Luft ist die Grundlage für einen klaren Kopf und einen erholsamen Schlaf. Hier muss man auch noch stark unterscheiden ob es sich um ein Ein-/Zweifamilienhaus oder ein Mehrfamilienhaus oder größeres Objekt handelt.

Elektrosmog – Unsichtbare Belastung
Kommen wir zu einem weiteren unsichtbaren Thema: Elektrosmog. Damit sind die elektromagnetischen Felder gemeint, die durch Stromleitungen, WLAN, Mobilfunk oder Bluetooth entstehen. Auch wenn die gesundheitlichen Auswirkungen noch wissenschaftlich diskutiert werden, gibt es viele Menschen, die sensibel auf diese Felder reagieren – mit Schlaflosigkeit, Nervosität oder Konzentrationsproblemen.
Besonders im Schlafzimmer lohnt es sich, auf Abschirmung zu achten. Hier können spezielle Abschirmfarben, Baldachine aus Silbergewebe oder sogenannte Netzfreischalter helfen. Letztere unterbrechen automatisch den Stromkreis, wenn kein Gerät aktiv ist – das sorgt für ein nahezu feldfreies Schlafumfeld.
Auch im Alltag helfen kleine Maßnahmen: WLAN nachts ausschalten, Handy nicht direkt neben das Bett legen, oder sich bewusst für Geräte mit weniger Strahlung entscheiden.

Fazit - Zurück zur Natürlichkeit - Ziel
Gesundes Bauen ist viel mehr als „bio“ oder „ökologisch“. Es ist ein ganzheitlicher Ansatz, der den Menschen wieder in den Mittelpunkt stellt – als fühlendes, lebendes Wesen im Austausch mit seiner Umgebung.
Wenn wir beginnen, Gebäude nicht nur nach technischen Standards, sondern auch nach gesundheitlichen und energetischen Gesichtspunkten zu planen, schaffen wir Räume, die uns nicht krank machen, sondern stärken. Häuser können Orte der Regeneration, der Inspiration und sogar der Heilung sein.
Die Firmengruppe Hanke mit dem Ludmilla Wohnbau Team hat sich das als Ziel gesetzt und setzt es mit jedem neuen Projekt immer mehr um.
Ihre Anna Hanke
